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- Prof. Dr. Friedrich Bio Schmidt-Bleek, Umweltökonom, Buchautor, Präsident des Faktor 10 Institutes - Dr. Benedikt Weibel, Ehem. Direktionspräsident SBB Schweiz AG - Sigmund von Wattenwyl, Schlossherr, Johanniterritter & Unternehmer im Interview mit Dr. Ludwig Hasler, Philosoph und Journalist - Schertenlaib und Jegerlehner, Comedians - Bernard Guillelmon, Chief Executive Officer (CEO) BLS AG - Dr. Loa Buchli, Sektionschefin Ökonomie, BAFU - Andreas Rickenbacher, Regierungsrat, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern - Prof. Dr. Thierry Carrel, Herz- und Gefässchirurg - Franz Julen, Chief Executive Officer (CEO) INTERSPORT International - Samuel Schmid, Alt-Bundesrat, ehem. Bundespräsident - Peter Dietrich, Direktor Swissmem - Hans Ruedi Schweizer, Präsident des Verwaltungsrates, Vorsitzender der Unternehmensleitung, Ernst Schweizer AG - Matthias Remund, Direktor Bundesamt für Sport BASPO - Hans C. Werner, Leiter Human Resources, Swisscom AG - Moderation der Podiumsdiskussion sowie Interview am zweiten Tag mit Dr. Ludwig Hasler
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Herr Andreas Rickenbacher
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| Regierungsrat, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern |
Wirtschaft und Umwelt vernetzen Eine langfristige und nachhaltige Wirtschaftspolitik und die Stärkung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gehören zu den Legislaturschwerpunkten des Berner Volkswirtschaftsdirektors Andreas Rickenbacher. Die Position des Kantons Bern im Bereich Cleantech soll gestärkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es ein Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Umwelt - Ökonomie und Ökologie sind keine Gegensätze. |
Frau Dr. Loa Buchli
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| Sektionschefin Ökonomie, BAFU |
Braucht der Umweltschutz die Wirtschaft? Nur durch eine naturverträglich und ressourceneffizient produzierende Wirtschaft und eine nachhaltig konsumierende Gesellschaft können wir bewerkstelligen, dass die natürlichen Ressourcen nicht übernutzt werden. Ökologie und Ökonomie müssen Hand in Hand gehen. Der Bundesratsbeschluss zur grünen Wirtschaft vom Oktober 2010 bekräftigt dieses Paradigma. Geeignete Rahmenbedingungen stehen dabei aus Sicht der BAFU im Vordergrund. |
Herr Peter Dietrich
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| Direktor Swissmem |
Umweltschutz und Wirtschaft aus der Sicht eines Verbandes Schweizer Industrieunternehmen leisten namhafte Beiträge zu den wichtigen gesellschaftlichen Herausforderungen userer Zeit wie "sichere Energieversorgung", "Klimaschutz", "Wasser", "Mobilität" und vieles mehr. Im Umgang mit Rohstoffen nimmt die MEM-Industrie eine Schlüsselposition ein. Das Referat zeigt auf, was die MEM-Industrie zur Verbesserung ihrer eigenen Produktionsprozesse unternimmt und was sie an Technologielösungen für Umwelt- und Ressourcenschutz zu bieten hat. |
Herr Hans Ruedi Schweizer
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| Ernst Schweizer AG |
Ökologische Unternehmensführung - Erfahrungen eines Unternehmens Wirtschaftlich und umweltorientiert denken und handeln und gleichzeitig soziale Verantwortung übernehmen - das ist seit rund 32 Jahren Teil der Unternehmenspolitik der Ernst Schweizer AG. Die Umsetzung im Unternehmen bedeutet der Miteinbezug von ökologischen wie sozialen Aspekten bei den Entscheiden. |
Herr Prof. Dr. Friedrich Bio Schmidt-Bleek
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| Umweltökonom, Buchautor, Präsident des Faktor 10 Institutes |
Ressourcenproduktivität und Dematerialisierung Die Finanzwelt gerät aus den Fugen und leider auch die Umwelt. Mit der beginnenden Sorge um den Ozonschirm der Erde und den Klimawandel in den 80er Jahren wurde der Umweltschutz zur globalen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderung. Tatsächlich bewegt sich die Menschheit noch immer weiter weg von ihr. Jeden Tag. So, was ist faul im Umweltschutz? |
Herr Dr. Benedikt Weibel
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Promovend Dr. rer. pol. als Betriebswirtschafter, Assistent am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Bern, 28 Jahre bei der SBB, davon 14 Jahre als Chef. Präsident des Weltverbandes der Bahnunternehmungen, Verwaltungsrat der französischen Staatsbahn SNCF. Delegierter des Bundesrates für die EURO 2008. Herr Dr. Benedikt Weibel verantwortete zwei der grössten und komplexesten Projekte der Schweiz (Bahn 2000 und EURO 2008). |
Die Bedeutung der rechten Gehirnhälfte im Management Die linke Gehirnhälfte ist Ratio und Vernunft. Rechts sitzen Emotionen, Bilder und die Intuition. Wir alle sind durch die Fokussierung auf die linke Gehirnhälfte verbildet worden. Sportler haben gelernt, welche Kraft Emotionen und Visualisierungen auslösen können. Auch im Management spielen diese Faktoren eine entscheidende Rolle. |
Duo Schertenlaib & Jegerlehner
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Liebeslieder und Gedichte auf Bestellung; daneben persönliche Reiseerlebnisse und Stellungnahmen. Schertenlaib & Jegerlehner waren schon immer gängige Namen in der Gegend. Hornusser und Pontoniere heissen so. Namen für Männer eben. |
Wirtschaften in der globalen und vernetzten Kultur oder wie managet sich ein Duo Berndeutsche Weltlieder, der Aare entlang abwärts: eine Erfindung von S & J. Das Duo, poetisch, kauzig, immer grandios musikalisch, schöpft aus grossem Fundus zweier Musikerherzen. In ihren «Musikliedern» und ihrer «Liedermusik» vereinen Schertenlaib & Jegerlehner Witz, Verrücktheit und Melancholie. |
Herr Matthias Remund
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| Privat wie auch in seiner Funktion als oberster Behördenvertreter des Schweizer Sports ist ihm die Förderung des Sports auf allen Alters- und Leistungsstufen ein grosses Anliegen. |
Ist die Schweiz eine Sportnation? Die Politik hat der Schweiz ein neues Sportförderungsgesetz gegeben: Was bedeutet das? Welchen Stellenwert hat der Sport? Welche Wirkung hat er? Eine Analyse und ein Ausblick. |
Herr Bernard Guillelmon
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Chief Executive Officer (CEO) BLS AG Bernard Guillelmon ist seit Juli 2008 CEO der BLS AG. Ab 2001 war er in diversen Funktionen bei der SBB tätig, zuletzt als Leiter Betriebsführung mit 3500 Mitarbeitenden. Neben der Eisenbahn widmet sich der 45-jährige Bahnmanager am Liebsten seiner Familie und geht seinen vielfältigen kulturellen Interessen nach, unter anderem als Cellist beim Berner Musikkollegium. |
Die BLS AG - gut für die Schweizer Bahnlandschaft Steigende Mobilitätsbedürfnisse, wachsende Komfortansprüche und knappe öffentliche Mittel sind die aktuellen Herausforderungen im regionalen öffentlichen Verkehr. Eurokrise, Wettbewerbsdruck und Verkehrsverlagerungen jene im internationalen Güterverkehr. CEO Bernard Guillelmon beschreibt die Spezifika dieser Geschäftsfelder und präsentiert Lösungsansätze der BLS bei deren Management im Spannungsfeld von Markt und Staat. Zudem wagt er einen Blick in die zukünftige Ausgestaltung des Schweizer Bahnmarktes. |
Herr Franz Julen
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| Franz Julen ist seit elf Jahren CEO der INTERSPORT International Corporation, deren COO er davor war. Nach Stationen im Journalismus und der Sportvermarktung leitete Julen 5 Jahre den Sportartikelhersteller Völkl International AG. |
INTERSPORT - EINFACH, nachhaltig, konsequent Trotz eines ständig wechselnden Wirtschafts- und Marktumfelds verfolgt INTERSPORT seit 43 Jahren konsequenter und nachhaltiger Weise dieselbe EINFACHE Strategie. Dabei ist der Gast (Konsument) König, stet stets im Mittelpunkt und wird ernst genommen. |
Herr Sigmund von Wattenwyl
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Schlossherr, Johanniterritter & Unternehmer Selbständig Erwerbender Aristokrat – er steht einem 700 jährigen KMU vor (davon gibt es nicht allzu viele), Gutsbesitzer, Bewirtschafter des Gutsbetriebs und Schlosses Oberdiessbach, Ausbildung zum praktischen Landwirt in La Rippe VD, Utzenstorf BE und Münsingen BE. Seit 1985 praktizierender Landwirt. Er ist aber auch ein Ritter und Mitglied des Johanniterordens, der bereits einige Jahrzehnte vor dem ersten Kreuzzug gegründet wurde. |
Unternehmer zwischen Tradition und Moderne Ein Journalistisches Interview mit dem Inhaber eines 700-jährigen KMU's. |
Herr Samuel Schmid
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Alt-Bundesrat, ehem. Bundespräsident Von 1982 bis 1993 war Herr Schmid Mitglied des Bernischen Grossen Rates gewesen, wo er unter anderem der Kommission für die neue Kantonsverfassung angehörte. Nationalrat 1994-1999, Ständerat, danach Bundesrat von 2001 – 2008 – Bundesrat Samuel Schmid war Chef des Eidg. Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) – und engagierte sich beispielsweise für die Förderung des öffentlich- und des privatrechtlichen Sports im Hinblick auf eine umfassende Stärkung des Schweizer Sports. Im Jahr 2004 war er Vizepräsident und wurde am 8. Dezember 2004 zum Bundespräsidenten der Eidgenossenschaft für das Jahr 2005 gewählt. |
Things must be as simple as possible... "Sag es einfach und klar" - zweifellos, denn es ist die beste Voraussetzung dafür, dass die Botschaft hängen bleibt. Ob sie allerdings auch verstanden wird, ist eine andere Frage. Absichten sind nicht nur zu verkünden, sondern auch umzusetzen. |
Herr Hans C. Werner
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Leiter Human Resources, Swisscom AG Er schloss sein Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Zürich als Dr. oec. publ. ab Hans C. Werner verfügt über ein breites Wissen sowie nationale und internationale Erfahrung in strategischen und operativen Funktionen des Personalwesens von weltweit tätigen Konzernen. |
Vertrauen schenken und die Unternehmenskultur prägen Alle Handlungen innerhalb eines Unternehmens sind geprägt von der Unternehmenskultur und von den Verhaltensmustern, die in einem Unternehmen vorherrschen. Dies gilt selbst für die Wirkung des Unternehmens nach aussen. Wie kann eine HR-Abteilung die Unternehmenskultur mitprägen - und wie kann eine Kultur des Vertrauens aufgebaut werden? |
Herr Prof. Thierry Carrel
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| Seit Beginn seiner chirurgischen Tätigkeit hat Thierry Carrel über 10’000 Eingriffe als Operateur, Lehrer oder Assistent durchgeführt. Unter seiner Aufsicht sind über 70 Dissertationen, 12 Habilitationen und 5 Professuren an den Medizinischen Fakultäten Bern und Basel entstandenAlles nur "Rot"? Herzchirurgie mit Skalpell und Taschenrechner |
Alles nur „ROT“? Herzchirurgie mit Skalpell und Taschenrechner Das Gesundheitswesen der Schweiz steht vor einem grundlegenden Wandel: Die Einführung des neuen Entgeltungssystems (Swiss-DRG) im Jahre 2012 und die neue Spitalfinanzierung. Jede scheinbare "Innovation" muss sich vor Einsatz am Patienten mit dem Bewährten messen lassen - auf Praktikabilität, Bezahlbarkeit und Zukunftsfähigkeit. Ethik und Ökonomie werden dabei eine zunehmende Rolle spielen. Der moderne Mediziner muss sich also ethischen und gleichzeitig ökonomischen Fragen stellen. Dieses Kunststück muss den Ärzten gelingen; es wird künftig noch mehr zur sogenannten "ärztlicher Kunst" gehören. |